Cornelia von Lebensfroh

Sängerin, Dank- und Dichterin, Friedensträgerin

Erforscherin des heiligen Seins, Lauschende der inneren Stille

Ich lache gerne und summe, besinge und segne die Welt um mich herum. Ich lausche in die Welt, atme sie ein, wahrnehmend so gut ich kann, staunend, offen, tief, weit, – wie ein Kind. Ich liebe Worte, jene kostbaren Freunde, mit denen wir so achtsam umgehen sollen, und ehrliche Gespräche, sie sind immer inspirierend. So blicke ich zwischen die Zeilen des Lebens, damit ich die Zusammenhänge erkenne und erahne. Mit dem Herzen schauen übe ich täglich. Hier habe ich eine gute Waage, die mir auch Wegweiser ist. Und es gibt sooooo viel zu danken. Ich bin im größtmöglichen Frieden mit mir und der Welt. Darum geht es ja wohl im Leben.

In Tomaten bin ich vernarrt, zukünftige Tomatensossen. Doch sie müssen schmecken, deshalb habe ich viele Tomaten im Garten. Ich brauche die Inspiration aus der Natur, sie ist mir eine so liebe Lehrerin. Mein Garten, der Wald, der See, ein Stein, ein Blütenblatt, ein Morgen, ein Sonnenuntergang, Nebel, Wind in den Bäumen, hineinlauschen, die Schönheit genießen, bewundern, danken. 

So vertieft sich meine Beziehung zur Erde, zu ihren Geschöpfen, zum Himmel mit seinen Wesen, sie sind meine Freunde. Ich betrachte das Zusammenwirken der Kräfte und lasse mich faszinieren und erstaunen, werde immer wieder überrascht von Geschenken, Begegnungen. So bin ich genährt und nähre, bin begleitet und gehe meinen Weg.

In der Ursubstanz meines Seins bin ich Lehrerin und Verbinderin. Durch Gesang und Klang verbinden sich die Welten. Seeleninitiiert bin ich zur Weisheitslehrerin gereift und erinnere die Menschen mit Herz und Seele an ihre Einheit von Leib – Seele – Geist.

Lehrerin

Das war mit 7 vollkommen klar und einfach. „Ich bin da, den Menschen zu helfen, ihr Potential zu entfalten“ Die Menschen/ Jugendliche in ihre Kraft begleiten, in ihre Authentizität, damit sie ein freudiges, erfülltes Leben genießen entsprechend ihrer Natur. (Ich hatte keine Ahnung vom Schulsystem.) Doch schon damals wusste ich, dass ich mitverantwortlich bin für die Kriege in der Welt, einfach, weil ich ein Mensch bin und Kriege von Menschen gemacht werden. Ich war Mitverantwortlich, obwohl ich ein Kind war. Das war dann ziemlich schwierig. Wie sollte ich damit umgehen, wer konnte mir das erklären?

Mit 13 fing ich an zu meditieren, bewegte geistige Themen. Warum sind wir hier, woher kommen wir, wohin gehen wir? Was ist Wahrheit, wo finde ich Wahrheit, Wem oder was kann ich glauben? Ich suchte von Innen heraus zu verstehen, was im außen unerklärlich war. Wenn ich mich so umschaute, das war schon deprimierend.

Heute kenne ich die Lebensgesetze und ihr Wirkweise, ich habe es an mir erfahren. Meine Beziehung zu den Ahnen habe ich aufgebaut und weiß, wie sich Frieden anfühlt, Anbindung, Geborgenheit. Mein Denken ist lösungsorientiert im Vertrauen in den Prozess. Mein Herz ist gestärkt im Vertrauen, Dankbarkeit, Zufriedenheit und Liebe. Dieses Wissen wächst stetig und ich lasse mich davon durchdringen. Ich liebe die Welt und die Welt liebt mich. So nehme ich den Moment, schaue was er bringt und was er von mir fordert.

So trau ich mich Leben in seiner stetigen Wandlung, tauche durch die Schichten meines Seins, zitternd, jubelnd, atmend, tastend, vertrauensvoll voran. Ich berge Perle um Perle, heile was in mir auftaucht und wandle mich. Ja, ich trage die Verantwortung für mein Leben.

Und ich bin so dankbar dafür, dass ich weiß wie da geht? Das wünsche ich jedem, dass es weiß, wie er mit seinem Leben selbstverantwortlich umgeht, dass es ihm gut geht, dass er ehrlich mit sich sein kann, mit seinen Gefühlen, mit seinen Wünschen, mit seinem Tun aus ganzem Herzen.

 Ich öffne Räume für Prozesse, die das Bewusstsein weiten, damit du deine eigene Wahrheit, deine Richtung findest, dass deine Klarheit, deine Sehnsucht, deine innere Harmonie erblühen, DU dich erinnerst.

Umwelt

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.

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