Die menschliche Natur ist froh, glücklich und mag miteinander schwingen. Das lehrte mich das Betrachten und Anschauen von freispielenden Kindern. Das erklärt auch die Aussage: Werdet wie die Kinder…. Authentisch im Fluss oder im Flow, mit sich und seinen Gefühlen ehrlich, einfach sein, wie du bist: zum Beispiel neugierig, vorsichtig, direkt, lachend – und, und, und. Dabei immer gespeist in dem Gefühl: Ich bin geliebt, wie ich bin! Ich bin genau so gewollt. Ich glaube an so eine Welt. Ich glaube, dass wir Menschen uns in dieses Vertrauen wieder hineinentwickeln können, dass wir uns erinnern, dass wir Wesen einer Erde sind, die uns liebt, die uns will, die uns fördert, die uns auffordert unser Potential einzubringen.
Ich träume von einer Welt, in der jedes Kind in Geborgenheit heranwächst, in der jeder Mensch in Geborgenheit lebt, die Ruhe hat in sich zu lauschen, seine Wahrnehmung entwickelt, sich selbst nicht mehr hetzt, sich eingebettet weiß in eine große, liebende Realität. Jeder bringt sich in seiner Liebe ein. Ein Zusammenleben in einer Menschenfamilie, die ihren Fokus auf dem Miteinander hat, die in Liebe und Achtung zur Natur denkt, handelt, fühlt, weil sie sich als Teil der Natur erkannt hat und sich auf das Abendteuer des Miteinander einlässt. Ich möchte neugierig machen für diese Welt der Gemeinschaften der Erde. Ein Miteinander der verschiedenen Wesen von Gaia-Mama, wie ich Mutter Erde zärtlich nenne, alle wichtig und wesentlich.
Ja, meine Vision ist noch größer und für vieles fehlen mir noch die Worte. Ich bin am Tasten, am Erlauschen, am Bewundern, jeden Tag, gerne. Ich spinne das Netz meines Lebens vereint mit Mutter Erde. Keine kennt hier die schöpferischen Prozesse von Materie so gut wie sie, ist so verbunden mit dieser Alles-schöpfenden-Kraft des Lebens wie sie. Da ist Kooperation mehr als angemessen. Ich lasse mich vom Leben berühren und berühre es. Leben, das ist alles um mich herum.
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.