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Emotionen sind Geschenke unserer Seele

Emotionen sind Geschenke unserer Seele. Sie entstehen aus Gefühlen, mit denen unsere Seele mit uns spricht, uns wichtige und notwendige Botschaften sendet, persönliche Botschaften für dein persönliches Leben. Freudvolle Gefühle werden meist gleich ausgelebt, wir werden emotional, lachen, necken. Die Energie des Gefühls wird umgesetzt und ausgedrückt, alles bleibt im Fluss.

Werden die Gefühle jedoch unterdrückt, nicht verstanden, vom Denken überlagert, aussortiert, dann bleibt die Energie stecken oder verknotet sich sogar.

Wir bewerten Erlebnisse und tun uns „angemessen“ verhalten, wie wir es gelernt haben, es uns anerzogen haben. So werden sogar unverdaubare Kröten verschluckt.  

Oder als junger Mensch, wir wurden erzogen. z.B. hieß es bei Jungs: „Stell dich nicht so an!“ oder „Ein Junge weint nicht!“. etc., bei den Mädchen hieß es: „Sei leise!“ oder Mädchen dürfen/ können das nicht!“ etc. Schaut selber bei euch nach, ob sich da Glaubenssätze festgesetzt haben, die euch einengen, bei denen ihr euch schwer fühlt.

Das Resultat: Gefühle können, konnten, durften nicht mehr frei fließen. Mit der Zeit können sie deshalb nicht mehr wahrgenommen werden. Der Verstand hat sie als unerwünscht eingestuft und sie werden aussortiert oder unterdrückt. Dann ist das natürliche Beziehungsgeflecht zwischen Mensch und Seele gestört.

Das Dreigestirn Körper-Seele-Geist

Doch solange wir leben sollten Körper-Seele-Geist zusammenarbeiten. Wie ein Dreigestirn: alle ziehen in die gleiche Richtung. Dann hat das Leben Schwung und Elan.

Verstehen wir unsere Empfindungen nicht z.B. dass wir unseren eigenen Gefühlen nicht mehr vertrauen, dann ist die Verbindung zu den Botschaften unserer Seele verloren gegangen. Dadurch ist die Einheit von Körper-Seele-Geist gestört.

Dabei haben Gefühle eine wichtige Leitfunktion für ein glückliches und gesundes Leben. Wir sollten unsere Gefühle verstehen.

Was sagt die Wissenschaft?

Auch unterdrückte Gefühle sind nicht einfach weg. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass sich bei der Unterdrückung von Empfindungen im Gewebe des Körpers eine biochemische Substanz bildet, die die Zellrezeptoren blockieren und damit die Kommunikation zwischen den Zellen unterbricht. So werden aus Gefühlen unverbrauchte Emotionen, die im Körper feststecken. Das ist auf mehreren Ebenen ungesund. Als Folge kann dies zu Behinderung von körperlichen Regulationsfunktionen führen, z.B. das Immunsystem schwächen .… und so weiter und so fort. Nach einer mehrjährigen Studie haben 85% aller körperlichen Beschwerden eine emotionale Ursache, so die Einschätzung des „Centre for Disease Control“ USA. (eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums mit Sitz in Druid Hills)

Dabei ist es ziemlich einfach, die alten Emotionen zu entsorgen.

Emotionen sollten wieder in den natürlichen Kreislauf eingegliedert werden. Denn Emotionen sind Rohstoffe, wenn auch nicht grobstofflicher Natur, die wieder in den Kreislauf gehören. Sie gehören auf den Komposthaufen der Emotionen, wo sie zersetzt werden und daraus neue Nährstoffe entstehen. Persönlich ist es gut und wichtig den schweren, alten Ballast los zu werden, los zu sein. Es gibt Methoden gibt, die verbrennen oder verpuffen Emotionen. Das ist meiner Erfahrung nach unsinnig, weil dann sind die Rohstoffe weg, anstatt dass sie ordentlich und richtig recycelt werden.

Wir haben so viel Wissen. Was fehlt dann, wenn wir bei so viel Wissen doch auch soviel Krankheit und soviel Umweltverschmutzung und soviel soziales Ungleichgewicht haben? Wir brauchen die Weisheit, jenes Wissen, das aus uns selbst entspringt, aus unserer persönlichen Ursprünglichkeit.

Dazu brauchen wir eine gute Beziehung zu uns selbst, damit wir uns nicht durch Emotionen (alt, verbraucht, festsitzend) verbiegen, sondern unsere Gefühle ehrlich empfinden.

Dazu gehört ein wacher aufmerksamer Verstand, der die Dinge abwägen kann, für den Moment und auch im großen Kreislauf der Generationen. Der Geist, der mit der Seele in die Zukunft schweift um zu schauen, ob auch dort das Leben blüht. Der frei in seinem Glauben ist, jedoch verbunden in tiefer Liebe zu allem Leben, durch seine Ausrichtung geleitet zum Wohle des Ganzen.

Dazu ein Körper, der Lust und Freunde empfindet, wenn er dem Leben dienlich ist, der seine Gefühle spürt, der sich regulieren kann, weil seine verschiedenen Energiebahnen offen sind und dadurch die Energien klar in unser Bewusstsein kommen.

Nutzen wir die wunderbare heilsame Kraft der Natur, damit wir unsere Erdhaftigkeit, unsere Beziehung zu uns Selbst wieder gewinnen.

Ich vermittele alte, effektive Methoden in den Xsund-Walks, in Beziehung zur Erde, in Beziehung zu den Kräften, die das Leben auf der Erde geformt und hervorgebracht haben.

Erwachsen sein heißt, dass die Erziehung, die Ausformung unseres Charakters in unsere eigenen Händen gelegt ist, durch unser eigenes Tun, unsere Ausrichtung, unsere Einstellung. Erwachsen – einfach Selbstverantwortlich. Das ist Arbeit an sich selbst in der Schule des Lebens. Und ich kenne keine schönere Arbeit.

 

Cornelia Nasarewytsch-Soukup

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Umwelt

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.